Intensiv Medizin

High-Flow Sauerstofftherapie

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Vapotherm

Die High-Flow-Therapie (HFT) arbeitet mit Durchflussraten, die grösser sind als die inspiratorischen Durchflussraten des Patienten bei verschiedenen Atemminutenvolumen. Bisher wurden für die HFT Gesichtsmasken eingesetzt, wobei die hohen Durchflüsse das Maskenvolumen durchspülen und so für hohe inspiratorische Sauerstoffkonzentrationen sorgen. Die Maskentherapie ist zwar effektiv bei der Unterstützung der Oxygenierung, sie unterliegt jedoch Einschränkungen durch Faktoren wie die Unfähigkeit, zu essen, trinken und zu kommunizieren, sowie klaustrophobische Gefühle. 

Eine Alternative ist die herkömmliche Nasenkanüle, mit der sich eine bessere Compliance sowie höherer Patientenkomfort erreichen lassen. Die Kanülen führen zusätzlichen Sauerstoff zu, lassen sich über lange Zeit bequem tragen und erlauben es den Patienten, ohne Unterbrechung der Therapie zu essen und zu sprechen. In der konventionellen Therapie mit Nasenkanüle sind jedoch höhere Durchflüsse (über 2 l/Min. bei Neugeborenen oder 6 l/Min. bei Erwachsenen), die zur Erfüllung der inspiratorischen Anforderungen ohne Einströmen von Raumluft erforderlich sind, nicht möglich. Diese Einschränkung der konventionellen Kanülentherapie ist Folge der Beschwerden und Reizungen, die durch die Zufuhr kalten, trockenen Atemgases in die Nasenwege hervorgerufen werden. Die Technologie von Vapotherm hat die konventionelle Kanülentherapie durch die optimale Konditionierung des Atemgases grundlegend transformiert. 

Die patentrechtlich geschützte Erwärmungs- und Befeuchtungstechnologie erlaubt es, Atemgase bei hohen Durchflussraten zuzuführen und gleichzeitig auf Körpertemperatur und bis zu 99,9 % relative Feuchtigkeit zu halten.

 

Next-Generation Disposable Patient Circuit

 

 

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